Carrara – Pisa – Florenz – Val d’Orcia: die Toskana

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Eine Tour durch die Toskana ist abwechslungsreich. Mit ihren kunst- und kulturträchtigen Städten wie Florenz oder Pisa und der typisch hügeligen Naturlandschaft mit Pinien, Säulenzypressen, Olivenbäumen und Weinreben ist hier für ein umfängliches und abwechslungsreiches Programm gesorgt. Abseits der Städte scheint sich das Tempo des Lebens zu verlangsamen.

Das von der Landwirtschaft geprägte Val d’Orcia steht auf der Liste des UNESCO-Welterbes.

Unsere Reise führt uns auf einen Abstecher nach Carrara. Dort kommt der bekannteste und wahrscheinlich auch teuerste weiße Marmor der Welt her. Die weißen Steinbrüche sind schon von weitem zu sehen.

Der Carrara-Mamor ist durch den Renaissance Bildhauer Michelangelo berühmt geworden. Carrara hat, ebenso wie Pisa und Florenz, einen Dom aus Marmor. Der Stein ist hier derart allgegenwärtig, dass sogar die Bordsteinkanten in Carrara aus Mamor sind.

Unserer Meinung nach darf man einen Besuch der quirligen Stadt Pisa nicht versäumen. Den Piazza dei Miracoli anzusehen und zu besichtigen ist…

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Riomaggiore und die fünf Fischerdörfer der Cinque Terre

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Das wunderschöne Riomaggiore ist von Norden aus der fünfte und letzte Ort der Cinque Terre. Es ist auch das östlichste und größte der fünf Dörfer. Die hügelige Straße von La Spezia bis Riomaggiore ist eine spektakuläre Strecke. Wie wir bereits im letzten Beitrag La Spezia und die Steilhänge der Cinque Terre erwähnt haben fällt es uns hier nicht leicht zwischen bequemer Zugfahrt und Parkplatzsuche sowie Gepäck schleppen zu entscheiden.

Riomaggiore

Geparkt wird oben an der Straße, der Weg hinab ist steil. Genauso steil ist es natürlich auch wieder bergauf – mit Gepäck im Schlepptau eine Herausforderung. Einige gigantische, sehr schmale und ungleiche Treppenstufen verkürzen einen Teil der Serbentinen.

Riomaggiore hat einen direkten Meerzugang und einen kleinen Hafen, wie alle Dörfer der Cinque Terre außer Corniglia. Die schmalen hochgebauten Häuser fallen steil zum Meer hin ab und wirken wie in die Ausbuchtung des Bermassivs hineingestapelt.

Tagsüber ist es – zumindest im…

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La Spezia und die Steilhänge der Cinque Terre

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Unser erstes Reiseziel ist Riomaggiore. Eine Reise an die italienische Riviera, wo Alpen und Apenin ins Meer abfallen. Diese Reise beginnt für uns in La Spezia. Riveria di Levanta heißt der Küstenbogen in der italienischen Provinz Ligurien, der durch eine beeindruckende Topografie von ständigem bergauf und bergab geprägt ist.

Will man in eines der fünf Dörfer der Cinque Terre ist es ratsam das eigene Transportmittel in La Spezia kostenlos zu parken und von dort mit dem Zug weiterzureisen. Die Zugfahrt, die bis Riomaggiore nur 8 Minuten dauert, ist vergleichsweise stressfrei zu der Suche nach einem Parkplatz, da die Dörfer der Cinque Terre alle weitestgehend autofrei sind. Geparkt wird hier meist mehrere Kilometer vom gewünschten Ort entfernt; die steilen Hänge in die Dörfer müssen zu Fuß bewältigt werden. Alternativ lässt sich hier auch ein Shuttelbus organisieren, das Gepäck wird separat transportiert. Wir sind zwischen Zug und Selbstfahrt hin- und hergerissen, da…

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Fünf Freunde und die Mecklenburgische Seenplatte

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Das Experiment Hausboot hat uns im letzten Jahr derart beeindruckt, dass wir das in diesem Jahr erneut durchgezogen haben. Da das Fusion Festival auch in diesem Jahr ausfallen musste, haben wir unsere Freunde mobilisiert und kurzerhand von Festival Camping auf Hausboot umgeplant. Das hat sich als erfolgreiche Mission entpuppt. Das Fusion Festival findet ebenfalls an der Mecklenburgischen Seenplatte statt und so haben wir die Gegend bereits 2011 zu schätzen gelernt. Seitdem sind wir fast in jedem Jahr dort gewesen.

Zur Sache Hausboot: Wir sind also zu Fünft für eine Woche auf die Seenlandschaft in Mecklenburg. Bereit auf einer gemieteten Motoryacht, die man übrigens auch ohne Bootsführerschein steuern darf, die Gegend mit ihren Naturwundern und liebevollen Ortschaften zu erkunden.

Wagemutig haben wir uns in das soziale Abenteuer gestürzt; eine Woche lang auf wenig Raum und ohne Ausweichmöglichkeit zu leben und auf gewisse Weise den Naturgewalten ausgesetzt zu sein. Es ist ratsam…

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Hilde und die Mecklenburgische Seenplatte

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Mit dem Komoran-Hausboot „Hilde“ über die Mecklenburgische Seenplatte zu schippern, das ist ein echtes Abenteuer gewesen. Zumal wir vorher noch kein Boot gesteuert hatten. Es ist unserer Meinung nach anspruchsvoll und eine Sache guten…

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Berlin

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Reetdachidyll an der Nordsee – Nordermeldorf

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In diesem Jahr mussten wir unsere Fernreisepläne verschieben und wussten wie alle erstmal nicht, ob wir überhaupt in diesem Jahr noch reisen können.

Südostasien stand mit Malaysia auf unserem diesjährigen Reiseplan. Doch wir haben kurzerhand entschieden, dass wir 2020 die Heimat bereisen werden und auf Fernreisen verzichten, bis sich die Lage etwas stabilisiert hat. Insbesondere vom Reisen in ärmere Länder, in denen die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung nicht stabil sicher gestellt werden kann, wollen wir absehen und keine zusätzliche potentielle Bedrohung für die Einheimischen darstellen. Also folgten wir dem Ruf der Heimat und nach dem kalten Island im Januar sehnen wir uns nach Sommer, den uns Deutschland an der Nordseeküste hervorragend beschert hat.

Unser erstes Ziel in diesem Jahr ist Nordermeldorf in Schleswig-Holstein, direkt an der deutschen Nordsee gelegen zwischen Ost- und Nordfriesland. Eine verschlafene Region mit wenig touristischem Aufkommen.

Hier konnten wir eine wunderschöne Reeddachkate mit Garten und Blumenwiese…

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Das Land von Eis und Feuer

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Von Skógar nach Vík í Mýrdal

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Der Goldene Kreis: Þingvellir Nationalpark – Gulfoss – Geysir

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Der Þingvellir Nationalpark ist Islands wichtigste historische Stätte und seit 2004 UNESCO Welterbe. Hier soll bereits 930 n. Chr. das erste demokratische Parlament der Welt von den Wikingern geschaffen worden sein, das Alþingi.

Hier treffen die amerikanische und die eurasische Kontinentalplatten aufeinander und driften mit einer Geschwindigkeit von 1 bis 18 mm pro Jahr auseinander, was zu beeindruckenden Spalten führt, wie der Almannagjá, der sogenannten Allmännerschlucht.

Verlässt man den Nationalpark, erreicht man nach ungefähr einer Stunde Fahrt den tosenden Wasserfall Gulfoss. Dieser stürzt 32 m in die Tiefe mit durchschnittlich 100 m³ Wasser pro Sekunde. Dies soll, laut isländischer Infotafel, den Niagarafällen in nichts nachstehen, da Gulfoss 2000 m³ pro Sekunde erreichen kann.

Die „Selfie“-Bedingungen sind hart. Durch die Kälte ist es schwer Zähne zu zeigen und zu lächeln, der Wind erschwert das Augen-Aufhalten. Wir haben es doch versucht für euch. Hier das beste Exemplar.

Ebenfalls Teil des sogenannten Goldenen…

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